Im Sommer 2005 erfolgte der Wechsel der Pflegestruktur für alle
drei Krankenhäuser der Kliniken des Landkreises Freyung-Grafenau gGmbH.
Bei der Umsetzung dieser Leitungsstrukturreform sind die Stabstellen Qualitätsmanagement
und Prozessmanagement neu geschaffen worden.
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Aufbau des QM im Pflegedienst der Kliniken
gGmbH Präsentation
(Powerpoint)
Zusammenarbeit mit Abteilungen und Stabsstellen
Präsentation
(Powerpoint)
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Der Gesetzgeber schreibt den Krankenhäusern schon seit vielen
Jahren Instrumente zur Qualitätssicherung vor. Dies beinhaltet u.
a. das Sozialgesetzbuch Fünftes Buch - Gesetzliche Krankenversicherung
– vergleiche hierzu:
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Verpflichtung zur Qualitätssicherung
§ 135 a SGB V
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(1) Die Leistungserbringer sind zur Sicherung und Weiterentwicklung
der Qualität der von ihnen erbrachten Leistungen verpflichtet. Die
Leistungen müssen dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse
entsprechen und in der fachlich gebotenen Qualität erbracht werden
(2) Vertragsärzte, medizinische Versorgungszentren, zugelassene
Krankenhäuser, Erbringer von Vorsorgeleistungen oder Rehabilitationsmaßnahmen
und Einrichtungen, mit denen ein Versorgungsvertrag nach § 111a besteht,
sind nach Maßgabe der §§ 136a, 136b, 137 und 137d verpflichtet,
1. sich an einrichtungsübergreifenden Maßnahmen der Qualitätssicherung
zu beteiligen, die insbesondere zum Ziel haben, die Ergebnisqualität
zu verbessern und
2. Einrichtungsintern ein Qualitätsmanagement einzuführen
und weiterzuentwickeln. (2)
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Ziele des QMB
… durch fundierte Erhebungen,
Bewertungen und Weitergabe von pflegerelevanten Daten, sowie Schulung von
Mitarbeitern im Pflegedienst, deren Hauptaufgaben zum Wohlbefinden des
Patienten und Mitarbeiters zu unterstützen.(3)
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Kundenorientierung
- Zufriedenheit steigern
- Reduktion der Wartezeit
- Individuelle Betreuung
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Mitarbeiterorientierung
- Bessere Einarbeitung
- Effektiveres Arbeiten
- Reduktion von Stressfaktoren
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Prozessorientierung
- Verbesserung des Informationsflusses
- Höhere Kontinuität in der Leistungs-Qualität
- Optimierung der Leistungsprozesse zum Zweck der Kostenreduktion
- Bessere Ausnutzung vorhandener Ressourcen
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Null-Fehler-Ansatz
- Reduktion von Komplikationen
- Reduktion von Regresskosten
- Erkannte Fehler systematisch abstellen
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