Pflegedienst > Qualitätsmanagement
 
Stabsstelle Qualitätsmanagement
 
Helmut Deuerling QM
 
Helmut Deuerling, exam. Krankenpfleger Email an Helmut Deuerling

Fachweiterbildung zur Pflegedienstleitung
Fachkraft für Qualitätsmanagement
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Büro am Standort Waldkirchen
Telefon: 08581 / 981-2169 bzw. -2620
Telefax: 08581 / 981-2106
 
Im Sommer 2005 erfolgte der Wechsel der Pflegestruktur für alle drei Krankenhäuser der Kliniken des Landkreises Freyung-Grafenau gGmbH. Bei der Umsetzung dieser Leitungsstrukturreform sind die Stabstellen Qualitätsmanagement und Prozessmanagement neu geschaffen worden. 
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Aufbau des QM im Pflegedienst der Kliniken gGmbH  Präsentation  (Powerpoint)
Zusammenarbeit mit Abteilungen und Stabsstellen Präsentation (Powerpoint)
 
Der Gesetzgeber schreibt den Krankenhäusern schon seit vielen Jahren Instrumente zur Qualitätssicherung vor. Dies beinhaltet u. a. das Sozialgesetzbuch Fünftes Buch - Gesetzliche Krankenversicherung – vergleiche hierzu:
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Verpflichtung zur Qualitätssicherung

§ 135 a  SGB V
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(1) Die Leistungserbringer sind zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der von ihnen erbrachten Leistungen verpflichtet. Die Leistungen müssen dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse entsprechen und in der fachlich gebotenen Qualität erbracht werden
(2) Vertragsärzte, medizinische Versorgungszentren, zugelassene Krankenhäuser, Erbringer von Vorsorgeleistungen oder Rehabilitationsmaßnahmen und Einrichtungen, mit denen ein Versorgungsvertrag nach § 111a besteht, sind nach Maßgabe der §§ 136a, 136b, 137 und 137d verpflichtet,
1. sich an einrichtungsübergreifenden Maßnahmen der Qualitätssicherung zu beteiligen, die insbesondere zum Ziel haben, die Ergebnisqualität zu verbessern und
2. Einrichtungsintern ein Qualitätsmanagement einzuführen und weiterzuentwickeln. (2)
 
Ziele des QMB

… durch fundierte Erhebungen, Bewertungen und Weitergabe von pflegerelevanten Daten, sowie Schulung von Mitarbeitern im Pflegedienst, deren Hauptaufgaben zum Wohlbefinden des Patienten und Mitarbeiters zu unterstützen.(3)
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Kundenorientierung
- Zufriedenheit steigern
- Reduktion der Wartezeit
- Individuelle Betreuung
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Mitarbeiterorientierung
- Bessere Einarbeitung
- Effektiveres Arbeiten
- Reduktion von Stressfaktoren
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Prozessorientierung
- Verbesserung des Informationsflusses
- Höhere Kontinuität in der Leistungs-Qualität
- Optimierung der Leistungsprozesse zum Zweck der Kostenreduktion
- Bessere Ausnutzung vorhandener Ressourcen
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Null-Fehler-Ansatz
- Reduktion von Komplikationen
- Reduktion von Regresskosten
- Erkannte Fehler systematisch abstellen
 

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